KARA-TE-DO |
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Über die Interessengemeinschaft Traditionelle Kampfkunst
Die Interessengemeinschaft Tradtionelle Kampfkunst beschäftigt sich mit Karate in seiner ursprünglichen
Form als Kampf-Kunst ausserhalb des sonst üblichen Wettkampfgeschehens.
Wir sind daran interessiert, unseren Schülern die Kampfkunst als "Schule des Lebens" nahezubringen.
So lernt der Schüler am Anfang seiner Ausbildung zum Beispiel, den Konkurrenten in sich selbst und nicht in
anderen zu suchen, eine Denkweise, die auch ausserhalb des Trainings im Alltag seine Gültigkeit hat.
Dadurch wird er dazu angehalten, ständig an sich selbst zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln ohne sich dabei
mit anderen zu messen.
Ein Prinzip welches schon in den alten Kampfkünsten gelehrt wurde: die Suche nach der
eigenen Perfektion. Ziel ist es, diese Denkweise in alle Lebensbereiche zu übernehmen, so dass Karate seine
ursprüngliche Bedeutung als Do, dem geistigen Weg wiedergewinnt.
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Was uns von anderen Karatestilen unterscheidet:
- Traditionelles Training nach Zen-Prinzipien
- Vermittlung der Theorie (z.B. Geschwindigkeitsfaktoren einer Technik)
- keine Wettkämpfe
- im Sportkarate verlorengegangene 'gefährliche' Techniken und Kombinationen werden gelehrt
- Training mit Augenbinde
- Partnerkampf unter realistischen Bedingungen (echte Angriffe, mehrere Gegner, Gasse, Selbstverteidigung gegen Messer etc.)
- Bodenkampf
- Bruchteste für die höheren Grade (Überprüfung der Technik)
- Waffen (Schwert, Bo, Kurzstöcke, Tonfa, Sai, Schmetterlingsmesser, Ringe, Kette, Vase)
- ungewöhnliche Lehrgänge (z.B. 24 Stunden ohne Pause)
- weiterführende geistige Aspekte (erweiterte Wahrnehmung etc.)
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| Wichtig ist nicht die Tat, sondern dass es Menschen gibt, die es tun. |
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Weitere Informationen erhalten Sie auch per E-Mail unter:
info @ zen-karate . de
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